1997<< Blättern >>1999

1998

»Een Hoch up de Gerechtigkeit«
Heiteres Volksstück in vier Akten von Helmut Schmidt
Verlag: Ostfriesischer Theaterverlag - Bühnenbild: Moderne Wohnküche
Personen u. Späler:
Anna Kollmann, Witwe - Maria Schulte;
Beate Kollmann, Tochter - Elisabeth Tebben;
Hannelore Kollmann, Tochter - Maria Strodtkötter;
-Karl-Heinz Rodenwald, Annas Bruder - Willi Jansen;
Hedwig Rodenwald, seine Frau - Marianne Nieters;
Stephan Rodenwald, Sohn - Ansgar Hemken;
Charly Büscher, Freund von Beate - Hubert Tensing;
Noldi Tell, Freund von Hannelore - Alfons Timmer;
Edzard Hübinger, Vertreter - Heinz Tebben;
Gisela Fischer, Nachbarin - Monika Baldauf;
Frank Büntemeyer, Rechtsanwalt und Notar - Hans Vorholt;

Souffleuse - Christa Linger;
Maske - Brigitte Jansen;
Beleuchtung - Franz Nieters;
Bühnenbau - Josef Hilm, Walter Sontopski, Hermann Brockmann;
Spielleiter - Hermann Moormann
Inhalt:
In das Haus der Witwe Anna Kollmann ist ein Blitz eingeschlagen und hat es bis auf die Grundmauern vernichtet. Sie weiß sich zunächst keinen Ausweg, als bei ihrem Bruder Karl-Heinz um Unterkunft zu bitten. Da der Kontakt zu den dreien jedoch schon vor Jahren abbrach, macht besonders Hedwig eine große Szene. Karl-Heinz empfindet jedoch viel Mitleid mit seiner Schwester und lässt sie und die beiden Mädchen - ohne das Wissen seiner Frau - für die Zeit ihres Urlaubs bei sich wohnen. Doch kaum sind diese abgeflogen, fühlen sich Anna und ihre Töchter so pudelwohl in ihrer neuen "Mietwohnung", dass sie gar nicht daran denken, sich etwas anderes zu suchen. Wie lange wohl der schöne Traum von guten Wohnen anhält? Obendrein hat Anna Kollmann versäumt, den letzten Beitrag für ihre Brandkasse zu überweisen; und somit weigert sich die Versicherung, für den Schaden am Haus zu zahlen. Was wird aus Anna und ihren Töchtern? Naht zum Schluss doch noch die Rettung?


1998 - »Een Hoch up de Gerechtigkeit«