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1999

»Gesine wett Filmstar«
Lustspiel in drei Akten von Günther Müller
Verlag: GMÜ-Theaterschriften, Lohne - Bühnenbild: Bauernhof
Personen u. Späler:
Erni Achterndiek, Bauer - Willi Jansen;
Gesine Achterndiek, seine Frau - Monika Baldauf;
Auguste Teilmann, Nachbarin - Maria Schulte;
Sybille, deren Tochter - Maria Strodtkötter;
Udo Achterndiek, Rechtsanwalt - Ansgar Hemken;
Eberhard Schablonski, Regisseur - Heinz Tebben;
Arabeila Constanze, Drehbuchautorin - Eva-Maria Tebben;
Kameramann - Josef Altmeppen;
Filmbeleuchter - Stefan Tensing;

Souffleuse - Christa Linger;
Maske - Brigitte Jansen;
Beleuchtung - Hans Schulte;
Spielleiter - Hermann Moormann
Inhalt:
Erni Achterndiek und seine Frau Gesine führen eine ganz normale Ehe, in der es nach etlichen Jahren plötzlich zu kriseln beginnt. Gesine ist der vielen Haus- und Landwirtschaftsarbeit müde. Als im Dorf nun ein Film gedreht werden soll, wird ausgerechnet der Hof der Achterndieks als Szenenkulisse auserkoren. Gesine ist begeistert, was man von ihrem Mann nicht behaupten kann. Die Nachbarin Auguste Teilmann, ein Giftzahn im wahrsten Sinne des Wortes, deren Tochter Sybille mit dem soeben promovierten Rechtsanwalt Udo Achterndiek ein Verlöbnis unterhält, möchte nun unbedingt eine Rolle in diesem Film übernehmen. Der Regisseur Eberhard Schablonski und die Drehbuchautorin Arabella Constanze haben jedoch zunächst nur ihre Tochter Sybille eingeplant. Diese hat jedoch ganz andere Sorgen, weil das Verhältnis zu ihrem Verlobten Udo durch Einwirken ihrer Mutter einen Knacks bekommt. Ob sich das Liebesverhältnis der beiden jungen Leute wieder normalisiert, und wer letztendlich die Filmrolle bekommt, darüber gibt das Stück und der Titel Aufschluss. Kurzum: Eine interessante Gegebenheit, die den Besucher von Beginn an in seinen Bann zieht, frei nach dem Motto: Es darf gelacht werden.


1999 - »Gesine wett Filmstar«