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2003

»Dät äinfäcke Lääwen«
Heiteres Volksstück in vier Akten
von Sepp Faltermaier
Niederdeutsche Bearbeitung von der Kolping-Theatergruppe Haselünne
Verlag: Wilhelm Köhler, München - Bühnenbild: Eine ländliche Wohnküche

Personen un Späler:
Anton Lipp, Eichenhofbauer - Dietmar Peters;
Elli, seine Tochter - Monika Baldauf;
Gabi, Ellis Tochter - Ursula Wehrs;
Heinz Pfeifer, Professor - Heinz Tebben;
Bruno, Restaurator - Thorsten Wester;
Heidi, junges Mädchen - Maria Strodtkötter;
Babsi, Freundin von Pfeifer - Elisabeth Tebben;
Bürgermeister - Antonius Egbers;
Fritz, sein Sohn - Tobias Schulte / Thomas Schröder (im Wechsel);

Souffleuse/Souffleur - Notburga Felschen / Hubert Tensing;
Beleuchtung - Hans Schulte, Franz Felschen;
Bühnenbau - Hans Schulte, Walter Sontopski, Ulrich Strodtkötter, Franz Nieters, Willi Jansen, Monika Baldauf;
Bühnentechnik - Franz Nieters;
Bühnenbild - Angelika Aulenbach;
Spielleitung - Maria Schulte, Willi Jansen

Inhalt:
Toni, ein alter Bauer, lebt mit sich zufrieden auf seinem Hof und möchte daran auch nichts ändern. Seine verheiratete Tochter Elli hat für die Heimat nichts übrig und möchte den ganzen Besitz am liebsten verkaufen, um mit Hilfe des Bürgermeisters ein Ferienzentrum zu errichten. In dieser Situation nimmt Toni vier junge Leute aus der Stadt auf, die zum "einfachen Leben" auf dem Lande zurückkehren wollen. Diese merken sehr bald, dass das "einfache Leben" doch nicht so einfach ist und harte Arbeit bedeutet. Außerdem hat Toni andere Moralvorstellungen und versucht durch allerlei Schabernack, nächtliche Zusammenkünfte zwischen den Geschlechtern zu verhindern. Als ob Toni noch nicht genug Sorgen hätte, kommt jetzt auch noch seine Enkelin Gabi und möchte bei ihm einziehen. Während dessen unternehmen Elli und der Bürgermeister alles, um Toni entmündigen zu lassen. Da hat einer der Stadtleute eine rettende Idee ...




Was die Zeitungen berichteten